Antoniuskapelle - Nationalparkgemeinde ApetlonAntoniuskapelle

Kurz vor dem Ortsrand Richtung Illmitz steht die Antoniuskapelle.

Der getünchte Ziegelbau wurde 1922 zu Ehren des Hl. Antonius errichtet.

 

Apetlonerhof - Nationalparkgemeinde ApetlonApetlonerhof

Der Apetlonerhof, ein ehemaliger Gutshof, ist heute Verwaltungssitz des Nationalparks Neusiedlersee - Seewinkel.

 

 

 

Graurinder - Nationalparkgemeinde Apetlon

In der Nähe befindet sich auch der Stall, in dem die seltenen Ungarischen Steppen- rinder leben und als bedrohte Art erhalten werden.

 

Dreifaltigkeitssäule - Nationalparkgemeinde ApetlonDreifaltigkeitssäule

Die dorische Säule mit Dreifaltigkeitsdarstellung steht an der Kreuzung Frauenkichenerstraße - Wallernerstraße und trägt eine Inschrift aus dem Jahre 1885.

 

Holzkreuz neben der Kirche - Nationalparkgemeinde ApetlonHolzkreuz

Das Kreuz, das sich neben der Kirche befindet, wurde 1864 errichtet und 1922 renoviert.

 

Hubertuskapelle - Nationalparkgemeinde ApetlonHubertuskapelle

Erst im Jahr 1987 wurde die an der Straße nach Wallern stehende Hubertuskapelle von der Apetloner Jägerschaft erbaut.

 

Hufnaglhaus - Nationalpargemeinde Apetlon“Hufnaglhaus”

Beim barocken Apetloner “Hufnaglhaus” im Ortszentrum handelt es sich um eines der letzten erhaltenen Häuser im typisch burgenländischen Baustil.

Das genaue Baujahr lässt sich nicht mehr exakt nachvollziehen - man schätzt das Gebäude auf ein Alter von etwa 250 Jahren.

Das schöne Barockhaus ist zum inoffiziellen Wahrzeichen des Ortes geworden.

 

Fleckvieh auf der Hutweide - Nationalparkgemeinde ApetlonHutweide

Die Fleckviehhaltung auf offener Hutweide wird in Apetlon aus Tradition betrieben. Wie auch schon vor vielen Generationen weidet das Fleckvieh von Mai bis Oktober über die schier endlose Weite der “Kleinen Puszta”.

Dort wird auch der Nachwuchs zur Welt gebracht und großgezogen.

 

 

Fleckviehstall - Nationalparkgemeinde Apeetlon

Der alljährliche  Viehaustrieb am 1. Mai wird wie ein Volksfest gefeiert und erfreut sich großer Beliebtheit. Immer mehr Gäste aus Nah und Fern erfreuen sich an diesem Spektakel und genießen die angebotenen bodenständigen Speisen, sowie Apetloner Weine bester Qualität.

 

Zubau Kirche - Nationalparkgemeinde ApetlonKatholische Pfarrkirche zur Hl. Margaretha

Mit dem Bau der barocken Pfarrkirche zur Hl. Margaretha wurde im Jahr 1792 begonnen.

Fünf Jahre später wurde der Fassadenturm mit einem Steinhelm errichtet.

1974/75 wurde die Pfarrkirche um einen modernen Zubau erweitert.

Glasfenster der Kirche - Nationalparkgemeinde ApetlonÄußerst sehenswert sind die von der zeitgenössischen Künstlerin Hannelore Knittel-Gesellmann neu gestalteten bunten Kirchenfenster aus Glas (2006/07).

 

Kriegerdenkmal - Nationalpargemeinde ApetlonKriegerdenkmal

Das Kriegerdenkmal erinnert an die gefallenen und vermissten Apetloner Soldaten der beiden Weltkriege.

Heute noch gedenkt man ihrer alljährlich im Rahmen einer feierlichen Kranznieder- legung am Allerheiligentag.

Kriegerdenkmal - 1. Weltkrieg - Nationalparkgemeinde Apeetlon

 

Mariensäule 1 - Nationalparkgemeinde ApetlonMariensäule

Die Mariensäule wurde 1713 am Güterweg nach Frauenkirchen erbaut.

Die Marienstatue stammt aus dem Jahr 1875.

 

Mariensäule Joch - Nationalparkgemeinde ApetlonMariensäule

Sie steht am Weg nach Pamhagen und wurde im Jahr 1986 von der Familie Elfriede und Rudolf Joch errichtet.

 

NachtwächterMarterl_090727Nachtwächter-Marterl

Bei dieser Gedenkstätte wird des Nachtwächters Christian Horvath gedacht, der bei der Ausübung seiner Tätigkeit als Nachtwächter erschlagen wurde. Die Nachtwächter gingen damals durch die Straßen, entzündeten die Nachtlaternen und wachten über das Dorf.

 

Rosalienkapelle - Nationalparkgemeinde ApetlonRosalienkapelle

Auf einer kleinen Anhöhe auf dem Weg nach Frauenkirchen liegt die Rosalienkapelle.

Der kleine Giebelbau erinnert an das Pestjahr 1713.

 

Rotes Kreuz

Der Steinpfeiler mit Pietá außerhalb Apetlons stammt aus dem 18. Jahrhundert.

 

Tiefster Punkt Österreichs- Nationalparkgemeinde ApetlonTiefst gemessener Punkt Österreichs

Die flache, schier endlos weite Landschaft des Seewinkels liegt im Durchschnitt nur 120 Meter über dem Meeresspiegel (Adria).

Im Hottergebiet von Apetlon liegt der tiefst gemessene Punkt Österreichs. Seine Seehöhe beträgt lediglich 114 Meter und liegt auf den Koordinaten 16°51,8’ E / 47°44,1’N.